Webworkers Choice – Meine Ausstattung

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Webworkers Choice – Meine Ausstattung

Webworkers Choice – Meine Ausstattung

Neulich war ich etwas verständnislos. Man bot mir einen 19′ Röhrenmonitor an um damit zu arbeiten. Das habe ich zum Anlass genommen mal darüber nachzudenken, dass ich vielleicht von meiner EDV-Ausstattung her etwas verwöhnt bin. Mag sein, dass dies an der Einstellung eines meiner ehemaligen Arbeitgeber liegt: “Wir sparen nicht am Material, wir sparen am Personal.”

Jeder Entwickler vom Azubi bis zum Teamleiter hatte einen DualCore Rechner und einen 24 Zoll Flatscreen auf dem Tisch stehen.

Das möchte man natürlich irgendwann zu Hause auch nicht missen.

 

 

Gleichzeitig wollte ich, da mich Amazon immer daran erinnert, auch endlich mal die Partner Widgets Testen. Eigentlich ist deren Funktionalität ja ganz toll. Dumm nur, dass wenn man zuerst sein Widget erstellt und sich dann einloggt, das Widget gelöscht wird.

Offensichtlich ist es mir trotzdem gelungen, wie man hier hoffentlich gerade auf der linken Seite sehen kann (Minuspunkt: Die Widgets brauchen zu lange zum laden). Das liegt ausschließlich daran, dass es derat einfach und schnell von der Hand geht ein Widget zu erstellen, dass man das zur Not auch ein zweites Mal in Kauf nimmt.

Das ist also der Krempel der auf meinem Schreibtisch rumsteht. Die Tastatur und die Maus sind in sachen Komfort absolute überflieger. Ich habe nie zuvor so komfortabel getippt und gescrollt. Das Mausrad hat eine “durchdreh”-Funktion. Wenn man es schnell bewegt, rastet es aus und dreht von allein weiter. Ein zusätzliches für den Daumen sehr komfortabel angebrechtes Rad ermöglicht das Switchen zwischen Applikationen. Hätte ich zwar nicht gebraucht, stört aber auch nicht. Ebenso wir die Suchtaste auf der Oberseite der Maus (öffnet Standardmäßig Google).

Die Tastatur ist ein absoluter hingucker. Der Klavierlack-Look, macht richtig was her. Leider ist er natürlich auch anfällig für Fingerabdrücke, aber es wird ein Microfasertuch mitgeliefert, dass dieses Problem behebt. Die leuchtenden Funktionstasten sehen gut aus und die Akku-Laufzeit ist top. Interessanterweise muss man sich darum aber eigentlich nicht kümmern, denn wie bei der Maus wird für diese Tastatur ein Ladeständer mitgeliefert. Wenn man sie dort reinstellt sieht sie fast noch besser aus als sonst.

Seine alte Tastatur sollte man trotzdem nicht wegwerfen. In den allermeisten fällen wird man nämlich wegen mangelnder Kombatibilität des Bios mit dieser Tastatur in ebendieses nicht reinkommen (Bluetooth wird meistens erst nach dem Systemstart aktiviert).

Zum Bloggen nehme ich mein Notebook, weil ich dies meist von Unterwegs erledige. Es hat schon ein paar Jahre hinter sich (3) ist aber immernoch Top. Es handelt sich hier um ein Dell Latitude D410. Damals war es eines der Sub-Notebooks auf dem Markt. Die 12′ Bildschirmdiagonale ist ein guter kompromiss zwischen Größe und Gewicht. Die Kennzahlen: 80GB HD, 2GB Ram, 1,7 GhZ, 1,2Kg. Zu Hause liegt dann die passende Docking-Station rum. Im Gegensatz zu den meisten Notebooks (auch den neuen Modellen) unterstütz das Latitude auch eine Auflösung von 1920*1200 auf dem VGA Ausgang, was prima mit meinem 24′ Flatscreen, ebenfalls Dell, kolleriert. Das Betriebssystem ist übrigens WinXP.

Unter dem Schreitisch steht noch ein Dell Rechner. Modell vergessen. Ausstattung: Dual Core System, 3GB Ram, 500GB Festplatte, WinXP.

Zur Speichererweiterung habe ich noch 2TB an externer Storage. Die brauch ich auch, denn beide Platten sind fast voll.

Diskussion

Ein Kommentar zu “Webworkers Choice – Meine Ausstattung”

  1. [...] in Deutschland zu werden. Vielleicht gelingt es zumindest den einen oder anderen Kaufimpuls [...]

    Posted by buildblog | Lesenswerte Bücher zum Social Web | März 9, 2009, 00:03

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